Mit Geduld und Spucke

Von |August 11th, 2025|Kategorien: Baden Württemberg, Bayern, Köln, Stuttgart|Schlagwörter: , , , |

Nach Nellingen auf der schwäbischen Alb zog es sechs Pettrailer Trainerinnen aus Baden-Württemberg am Wochenende. Begleitet wurden sie diesmal nicht von ihren Suchhunden, sondern von Lamas. Die Lamawanderung hatten sie zu Weihnachten von einigen treuen Trail-Teilnehmern geschenkt bekommen. Wanderführer Ulli teilte sein umfangreiches Wissen zu den wunderschönen Tieren, erklärte, wann und warum sie spucken, Sozialverhalten, Fütterung und Pflege und führte die Gruppe dann sicher durch das Gebiet. Jede führte dabei ein flauschiges Lama und konnte sich mit den Eigenheiten vertraut machen. Vielleicht steht ja bei einigen ein eigenes Lama ganz oben auf der Weihnachtswunschliste? Es war ein wunderschöner und

Suchhundetraining beim Strohländle-Festival in Leonberg

Von |Juli 31st, 2025|Kategorien: Baden Württemberg, Bayern, Köln, Stuttgart|Schlagwörter: , , , , |

Am frühen Sonntag Morgen, noch bevor die Besucher des Strohländle-Festivals eintrafen, fand am Engelbergturm in Leonberg ein intensives Training für Suchhunde statt. Das Gelände rund um das markante Wahrzeichen der Stadt ist gut erreichbar und wird regelmäßig von Spaziergängern und Ausflüglern frequentiert – eine ideale Kulisse für realitätsnahe Übungsszenarien. Die Hunde arbeiteten konzentriert an der Suche nach versteckten Geruchsquellen, meisterten Hindernisse und zeigten einmal wieder was in ihren Nasen steckt. Die strategisch platzierten Strohballen dienten dabei als Verstecke und erschwerten die Suche auf effektive Weise. Auch die Hundeführer konnten ihre Technik unter praxisnahen Bedingungen verfeinern und die Zusammenarbeit mit

Auf alten Spuren in alten Städten

Von |Juli 26th, 2025|Kategorien: Baden Württemberg, Bayern, Köln, Stuttgart|Schlagwörter: , , , , , |

In der Römerstadt Rottenburg, als römische Siedlung hieß sie Sumelocenna, trailten 5 Mensch-Hund Teams auf rund 26 Stunden alten Spuren durch die Stadt. So unterschiedlich die Teams auch waren, so unterschiedlich waren auch die individuellen Herausforderungen in der belebten Altstadt: Hunde, Katzen, Enten, Kinder, Gruppen von Jugendlichen, Imbissbuden, Essensreste am Boden, für alle war etwas dabei. Die Menschen durften an 5 verschiedenen Stationen als Gruppe unterschiedliche Rätsel lösen, so dass die Köpfe ordentlich rauchten. Elektronische Orakelmaschinen, sprich Handys, durften dabei nicht verwendet werden, nur Passanten durften zur Unterstützung befragt werden. Dennoch wurden alle Rätsel gelöst und als Belohnung für

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